Die Vorteile: 1. Mehr Sicherheit Viele manuelle Kappsägen, die heute eingesetzt werden, sind einfach zu gefährlich und werden deshalb bereits in vielen Ländern außer Betrieb gestellt. Oder sie müssen aufwändig nachgerüstet werden.Eine Untertischkappsäge mit Sicherheitsabdeckungen beidseits des Sägeblattes ist aber zum schnellen Kappen nicht mehr zu gebrauchen. 2. Mehr Leistung – und damit weniger Kosten Schon die kleinste DIMTER OptiCut kann bis zu viermal soviel kappen wie eine manuelle Kappsäge. Mit halb so viel Personal! Das rechnet sich betriebswirtschaftlich in jedem Fall, egal ob die gesamte Tagesleistung mit weniger Sägen und Personal erreicht wird, oder ob so zum Kappen ein Mitarbeiter nur noch einen Teil seiner Arbeitszeit aufwenden muss. 3. Mehr Ausbeute aus dem Rohholz – und damit mehr Gewinn Sobald die Rohware durch Auskappen von Fehlern zu einer brauchbaren Qualität aufgewertet wird, entsteht teurer Abfall. Den zu reduzieren ist bares Geld wert, weil weniger Rohholz eingesetzt werden muss. 4%, 8% und häufig noch wesentlich mehr wird dabei mehr aus der Eingangsware herausgeholt. Werden aus der gleichen, gemischten Rohware viele gute Qualitäten erzeugt, lässt sich sogar eine erhebliche Wertschöpfung über den Mehrwert der Qualitäten erreichen. Grossunternehmen und fortschrittliche, kleine Unternehmen in der gesamten Holzverarbeitung setzen schon lange auf die Vorteile des automatischen Zuschnitts mit der OptiCut. Daher ist sie auch die mit Abstand meistverkaufte Lösung in diesem Segment. Jede Produktion zeichnet sich durch unterschiedliche Vorraussetzungen und Möglichkeiten aus. DIMTER bietet in jedem Fall mehr: OptiCut schneidet vorgegebene Längen nach einem Schnittmuster, wenn z.B. fixe Chargengrößen aus "fehlerfreiem" Rohholz geschnitten werden sollen. Hierbei kann das Eingangsmaterial oft in ganzen Paketen auf einer OptiCut Schiebersäge der S-Serie geschnitten werden, so daß hohe Tagesleistungen erzielt werden können. OptiCut kann zudem automatisch die Länge des Eingangsmaterials vermessen und daran anschließend das Schnittmuster entsprechend abarbeiten. Werden keine Schnittmuster verlangt, kann OptiCut auch die günstigste Längenkombination aus einer Schnittliste errechnen - mit dem geringst möglichen Verschnitt selbstverständlich. Zur gleichen Zeit wird die Schnittliste abgearbeitet und die Maschine stoppt automatisch, wenn alle geforderten Längen geschnitten sind. Die Optimierung geht noch einen Schritt weiter: Hierbei werden Längen und Qualitäten erzeugt, wobei der Holzeinsatz minimiert wird. Gleichzeitig wird über die Optimierung eine erhöhte Wertschöpfung erreicht. Während die Holzqualität durch das Auskappen der "Fehler" gesteigert wird, optimiert OptiCut mit den besten Längenkombinationen aus der Schnittliste für das Gutholz zwischen den Fehlern. Selbst variable Längen, die z. B. für bestimmte Parkettqualitäten, Keilzinkenlängen, Fensterkanteln etc. verwendet werden können, werden in der Optimierung schon als Standard voll berücksichtigt. Auch die Vorgabe von Zielmengen und/oder Vorzugslängen über Prioritäten ist problemlos möglich. In der Regel misst die DIMTER OptiCut immer das gesamte Werkstück und errechnet die beste Optimierlösung, noch bevor der erste Schnitt erfolgt. Diese Methode nennt sich Volloptimierung. Wenn das Holz an einer DIMTER OptiCut verarbeit wird, können allein durch die Verringerung des Verschnitts 4% - 8% (oder sogar mehr) an Rohmaterial eingespart werden im Vergleich zu manuellen Kappsägen. Beispiel: Wenn die Ausbeute um nur 8% steigt bei einer Kapazität von 5 m³ Fichtenholz/Tag, kann das schon eine Ersparnis von über 17.500,00 € pro Jahr* bedeuten. Mit teureren Holzqualitäten entsprechend mehr: Nur 4% Ausbeutesteigerung bei einem Einsatz von 5 m³ Eiche / Tag bedeuten für Sie eine Ersparnis von über 50.000,00 € pro Jahr* *Rohholzkosten: Fichte 200 €/m³; Eiche 1200 €/m³ Hinzu kommt nahezu immer eine Wertsteigerung, da mehr lange Länge erzeugt werden, so dass sich eine OptiCut in noch kürzerer Zeit bezahlt macht. Mit OptiCut kann die Qualität des vorhandenen Rohmaterials noch besser genutzt werden, in dem akzeptable "Holzfehler" unterschiedlichen Qualitäten zugeordnet werden. So werden längere Gutteile erzielt, höhere Verkaufspreise werden möglich. Mit der entsprechenden Zusatzausstattung können auch unterschiedliche Breiten und Dicken der Werkstücke in dei Optimierung mit einbezogen werden. Auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen erarbeiten wir gerne für Sie in unseren Entwicklungsabteilungen. |