WEINIG CombiScan Evo Serie: Maximale Leistung und Flexibilität

Die CombiScan Evo LuxscanLine Serie ist das Flaggschiff des WEINIG Scannerportfolios. High-End Sensoren in vielen Kombinationen bilden eine perfekte Basis und erfüllen alle Anforderungen der heutigen Produktionsprozesse. Der CombiScan Evo bringt ihrer Produktion vollkommen neue Optimierungsmöglichkeiten. Gleichzeitig bietet er die maximale Produktionskontrolle und Transparenz ihres Fertigungsprozesses.

Ausschlaggebend für eine zielführende Optimierung der Rohware, ist die optimale Erkennung der Holzmerkmale. Die Eigenheiten der einzelnen Holzmerkmale unterscheiden sich voneinander, in ihrer Erkennbarkeit für die verschiedenen Sensoren. Aus diesem Umstand leitet sich das modulare Sensorkonzept des Scanners ab. Hier bietet WEINIG jedem Kunden eine maßgeschneiderte Lösung an.

Die einfache Optimierung ist der Schlüssel zu einer effizienten Produktion. Der CombiScan Evo kann mit verschiedenen WEINIG Maschinen wie Kappsägen, Auftrennsägen und  Sortieranlagen verbunden werden. In der leistungsfähigen Optimierung können verschieden Qualitäten und Zonen angelegt und zu Endprodukten zusammengefügt werden. Produkte und Qualitäten werden dabei in einer Datenbank gespeichert und können jederzeit per "Drag-and-Drop" ausgewählt werden. Die logische Benutzerführung des Scanners vereinfacht die Einstellung und ist so für jeden Mitarbeiter leicht bedienen.

Durch den modularen Aufbau des CombiScan Evo, können verschiedene Technologien als Module miteinander verknüpft werden. Je nach Kundenbedürfnissen ergibt sich so eine Maschine mit perfektioniertem Sensorkonzept und gleichzeitig sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die eingebaute Laserkamera erlaubt die Erkennung der Standard-Holzmerkmale auf bis zu 4 Seiten. Farbmerkmale werden mit einer hochauflösenden Farbkamera erfasst und sicher erkannt. So ist nicht nur die Erkennung von Bläue möglich, sondern auch die optimierte Sortierung nach Farbmerkmalen möglich. Die Lamellen für verleimte Platten können so, beispielsweise vor dem Verpressen, klassifiziert und sortiert werden.

Bei Merkmalen mit veränderter Dichte kommt ein Röntgensensor zum Einsatz. Dieser erlaubt, durch die "Durchleuchtung" des Holzes, einen Blick ins Innere und eine Klassifizierung der Dichte. Sensoren für Krümmungsvermessung, Feuchte, ungehobelte Stellen, etc. runden das Bild zusammen mit speziellen Mechanisierungskonzepten ab. So verfügt der Scanner über automatisch verfahrende Kameras, für den Einsatz bei der Verarbeitung von fallenden Breiten. Diese Technologie ist in ihrer Ausführung einzigartig. Mit den angebotenen Sensorkonzepten und durch die modulare Bauweise, bleibt der CombiScan Evo jederzeit zukunftsfähig und anpassbar, an neue Herausforderungen in der Produktion.

Der Einsatz des CombiScan Evo ermöglicht reduzierte Arbeitskosten, gleich bleibende Qualität, erhöhte Produktivität und höhere Flexibilität, da die Sortierkriterien leicht und schnell geändert werden können.

Alle Maschinen

CombiScan Evo C

WEINIG CombiScan Evo

DER Scanner für Ihre Kappoptimierung

  • Steigerung der Ausbeute, da die Erkennungsgenauigkeit des Scanners der manuellen Markierung weit überlegen ist
  • Verringerung der Personalkosten, da die arbeitsintensive manuelle Markierung entfällt
  • Maximale Produktivität aufgrund von automatisierter Defekterkennung und Optimierung
  • Flexiblere Fertigung, da sehr viele verschiedene Qualitäten und Produkte gleichzeitig gefertigt werden können
  • Steuerung der Qualität der Endprodukte bezogen auf einzelne Kunden o. ä.
Detailseite  CombiScan Evo C

CombiScan Evo R

WEINIG CombiScan Evo

Auftrennoptimierung mit Sinn und Verstand

  • Steigerung der Ausbeute, da die Erkennungsgenauigkeit des Scanners der manuellen Schnittpositionierung weit überlegen ist
  • Steigerung der Ausbeute, da die zweidimensionale Optimierung des Scanners optimierte Kappergebnisse berechnen kann
  • Verringerung der Personalkosten, da die arbeitsintensive manuelle Markierung entfällt
  • Maximale Produktivität aufgrund von automatisierter Defekterkennung und Optimierung
  • Flexiblere Fertigung, da sehr viele verschiedene Qualitäten und Produkte gleichzeitig gefertigt werden können
Detailseite  CombiScan Evo R

CombiScan Evo S

WEINIG CombiScan Evo

Sortieren auf höchstem Niveau

  • Maximale Produktivität aufgrund von automatisierter Defekterkennung und Sortierung
  • Steigerung der Ausbeute, da die Erkennungsgenauigkeit des Scanners der manuellen Sortierung weit überlegen ist
  • Verringerung der Personalkosten, da das arbeitsintensive manuelle Sortieren der Bretter entfällt
  • Flexiblere Fertigung, da sehr viele verschiedene Qualitäten und Produkte gleichzeitig gefertigt werden können
  • Steuerung der Qualität der Endprodukte bezogen auf einzelne Kunden o. ä.
Detailseite  CombiScan Evo S

Das bietet Ihnen die WEINIG CombiScan Evo Serie

  • Schnelles Return-on-Investment
  • Optimierung Ihrer Produkte nach Wert, Ausnutzung oder Produktionsziel
  • Umfangreiche Statistikfunktionen in Echtzeit
  • Kompatibel mit allen Hochleistungs-Optimier-Kappsägen, Hochleistungs-Auftrennsägen und Sortieranlagen
  • Optional Verarbeitung von Brettern mit fallenden Breiten in einem Auftrag
  • Oberflächenabtastung durch Laser- und Farbkameras.
  • Optional aufrüstbare erweiterte Sensorkonzepte (Röntgentechnologie, Feuchtigkeits- und Krümmungsvermessung, u.v.m.)
  • Volle Defekterkennung: Waldkante, Äste, Risse, Markröhre, Harzgallen, Bläue / Rotfäule...
  • Geprüfte industrielle Sensortechnologie

Referenzen

„Funktionierte quasi per Knopfdruck“

Mögen den CombiScan Evo C200: Jörn Dittgen von Luxscan und Rainer Weitzenbürger, Produktionsleiter bei Möbelwerke Decker (v. l.)

Die Erkennungsleistung von Scannern wird immer besser. Installiert werden die Hightech-Geräte heute praktisch per „Plug-and-play“. Das Beispiel der Möbelwerke A. Decker zeigt, was alles geht.

 

Bei Decker kommt das Holz als rohe Brettware an und verlässt als modernes Möbelstück das Haus. Geschäftsführer Andreas Decker: „Wir sind die einzigen Möbelproduzenten mit einer derart hohen Wertschöpfung: Wir stellen die Möbel zur Gänze aus Massivholz her und produzieren die verwendeten Massivholzplatten ebenso selbst.“ Der Betrieb investiert laufend in neue Maschinen, um auf dem Stand der Technik zu bleiben. „Aufgrund der langjährigen guten Zusammenarbeit entschlossen wir uns für Anlagen aus der WEINIG Gruppe“, erläutert Produktionsleiter Rainer Weitzenbürger. Im Sommer 2016 nahm man einen CombiScan Evo C200 sowie eine ProfiPress T „next Generation“ in Betrieb. Der CombiScan ermittelt unerwünschte Holzmerkmale und gibt die Daten an die Hochleistungs-Kappanlage OptiCut 450 Quantum weiter. Die Visualisierung OptiCore Direct zeigt die Scanergebnisse samt den erforderlichen Kappschnitten an. Der Scanner hat vierseitige Laser- und Farbkameras. „Aufgrund der hohen Auflösung erkennt der Scanner Farbdefekte wie Splint oder Rotkern äußerst zuverlässig. In der neuesten Version haben wir die Breitenvermessung verbessert, was besonders für die Plattenherstellung von Vorteil ist“, so Jörn Dittgen von Luxscan. Der Scanner ist mit Lasersensoren sowie mit Schrägrisslaser (Angle-Cracks Module – ACM) ausgestattet. Durch den Einsatz der vier spe-ziell positionierten Laser ist das ACM in der Lage, entscheidende Zusatzinformationen zur Erkennung von schrägen Rissen zu gewinnen. Die Inbetriebnahme war einfach: „Der Scanner lief quasi auf Knopfdruck“, berichtet Weitzenbürger. (Quelle: Holzkurier)