Präzision, Tradition und Fortschritt im
Bayerischen Wald

Präzision, Tradition und Fortschritt im <br> Bayerischen Wald

Seit über 125 Jahren steht das Sägewerk Stiglbauer in Kollnburg, mitten im Bayerischen Wald, für Qualität und handwerkliche Präzision. Der Familienbetrieb wird heute in vierter Generation von Johann Stiglbauer geführt, gemeinsam mit seiner Frau Regina, die sich um den Holzeinkauf und die betriebswirtschaftlichen Belange kümmert. Auch die drei Töchter unterstützen bereits tatkräftig im Betrieb – ein echtes Familienunternehmen mit Herz und Geschichte. 2024 hat sich Johann Stiglbauer dazu entschieden eine OptiCut S 90 XL mit EuroStacker anzuschaffen. Einerseits um damit auf die wachsenden Kundenwünsche zu reagieren, aber auch um seinen Mitarbeiter ein ergonomischeres und effizienteres Arbeiten zu ermöglichen, was auf Dauer die Gesundheit schont.

Traditionsreicher Betrieb im Wandel

„2005 habe ich das Sägewerk von meinem Vater übernommen“, erzählt Johann Stiglbauer. „Den Betrieb gibt es schon seit 1897 – und ich bin jetzt der Vierte in der Reihe.“ Das Sägewerk beschäftigt heute rund zehn Mitarbeitende und produziert Bauholz, Kanthölzer, Bretter und Bohlen für die Verpackungsindustrie. Zudem kann das Holz, das ausschließlich aus einem nachhaltig bewirtschafteten Privatwald der Region stammt, auch gehobelt und zugeschnitten werden. Seit Kurzem fertigt das niederbayerische Traditionsunternehmen nun auch Sonderpaletten – ganz individuell nach der jeweiligen Kundenanforderung.

Investition in moderne Technik

2014 entschied sich Johann Stiglbauer für die Anschaffung einer vierseit Hobelmaschine von WEINIG, einem Hersteller, den er bereits aus dem Handwerksbetrieb seines Bruders kannte. Seit 2024 ist nun auch eine OptiCut S 90 XL mit EuroStacker im Einsatz – eine Hochleistungskappsäge mit automatischen Stapelsystem für ergonomischeres und effizientes Arbeiten.

Präzision und Automatisierung

„Mit der OptiCut S 90 XL sind wir deutlich flexibler und schneller geworden“, berichtet Stiglbauer zufrieden. „Wir erreichen eine sehr hohe Schnittgenauigkeit und haben keinen Sägekettenverschleiß mehr wie früher. Außerdem können wir die Ware direkt auf Paletten stapeln und zur Verladung bereitstellen.“

Besonders wichtig bei der Investition in die neue Kappsäge war auch deren einfache Bedienung: „Die Anlage lässt sich von nur einem Mitarbeiter bedienen – das war für uns ausschlaggebend.“ Auch die körperliche Entlastung bei schweren Brettpaketen durch das Stapelsystem EuroStacker war ein weiteres Argument, das im Bayrischen Wald überzeugen konnte.

Die Maschine ermöglicht es zudem, auch kleinere Mengen bedarfsgerecht und nach Kundenwunsch zuzuschneiden. Vor allem in den letzten Jahren sei ein deutlicher Trend zu immer kürzerer Ware bei seinen Kunden festzustellen, die er so effizient produzieren könne.

Sicherheit und Service im Fokus

Ein weiteres Highlight ist das SafetyPlus-Sicherheitssystem. Es sorgt dafür, dass die Maschine nur beim Betreten des Sicherheitsbereichs, welcher durch ein Lichtgitter vorgegeben wird, mit dem Abschieben stoppt – ein Knopfdruck genügt, um den Betrieb fortzusetzen. „Das spart Zeit und sorgt trotzdem für maximale Sicherheit“, erklärt Stiglbauer.

Auch Beratung und Service überzeugten auf ganzer Linie: „Die Zusammenarbeit mit WEINIG war vom ersten Telefonat über die Projektplanung bis zur Umsetzung hervorragend. Alles hat reibungslos funktioniert.“

Fazit

Mit der OptiCut S 90 XL hat das Sägewerk Stiglbauer den Schritt in die Zukunft gewagt – ohne seine Wurzeln zu verlieren. Der Familienbetrieb vereint heute Tradition, Präzision und Innovation auf beeindruckende Weise.

„Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben“, sagt Johann Stiglbauer. „Wir sind flexibler geworden. Wir sind schneller geworden. Und wir liefern unseren Kunden eine Qualität, die einfach überzeugt.“

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