Automatisierte Fensterproduktion

Vernetzte Prozesse als Antwort auf neue Marktanforderungen

Die Fensterproduktion befindet sich im Wandel. Steigende Variantenvielfalt, kleinere Losgrößen und wachsender Kostendruck stellen Fensterhersteller vor neue Herausforderungen. WEINIG begegnet diesen Anforderungen mit automatisierten und digital vernetzten Fertigungskonzepten, bei denen Maschinen, Software und Datenflüsse nahtlos ineinandergreifen.

Statt isolierter Einzelmaschinen setzt WEINIG auf verkettete Gesamtanlagen, die sämtliche Bearbeitungsschritte der Fensterproduktion abdecken – vom Zuschnitt über Hobeln, Profilieren und CNC Bearbeitung bis hin zum Verleimen. Modulare Maschinenkonzepte ermöglichen es, Anlagen exakt auf den jeweiligen Produktionsbedarf auszurichten und bei veränderten Anforderungen flexibel zu erweitern.

Zentraler Baustein der Automatisierung ist die durchgängige Datenintegration. Über standardisierte Schnittstellen werden Aufträge und Produktionsdaten von der Arbeitsvorbereitung direkt in die Fertigung übernommen. Die zentrale Anlagensteuerung sorgt für transparente Abläufe, optimierte Taktzeiten und eine wirtschaftliche Fertigung bis hin zur Losgröße 1.

„Automatisierung entfaltet ihren Nutzen erst durch die intelligente Verknüpfung von Maschinen, Software und Daten“, sagt Rolf Egerter, Abteilungsleiter Fenster- und CNC-Systeme bei WEINIG. „Durch durchgängige Vernetzung lassen sich komplexe Fertigungsprozesse sicher steuern und die Fensterproduktion langfristig zukunftsfähig ausrichten.“