WEINIG Auftrennsägen: Starke Lösungen, um Ihren Zuschnitt noch profitabler zu machen

Der Breitenzuschnitt, allgemein als Auftrennen bezeichnet, bildet zusammen mit dem Längenzuschnitt den ersten Bearbeitungsschritt einer jeden Massivholzbearbeitung. Er ist somit das „Fundament“ einer rationellen und modernen Fertigung. Fehler beim (Breiten-) Zuschnitt, wie z.B. Holzverluste, fehlende Stückzahlen oder zu hohe Lagerbestände, ziehen sich durch die gesamte nachfolgende Fertigung und beeinflussen das Betriebsergebnis nachhaltig negativ.

Aus diesem Grund ist ein zeitgemäßer, rationeller Zuschnitt unabdingbar. WEINIG liefert dafür die optimalen Maschinenkonzepte. Vom kleinen Handwerksbetrieb bis zur vollautomatisierten Produktion. 

WEINIG UniRip

WEINIG UniRip

Vielblattkreissäge mit Quickfix

  • Perfekte Schnittqualität
  • Kurze Rüstzeiten
  • Quickfix
  • Komfortable Bedienbarkeit
  • Geringer Platzbedarf, kompakte Bauweise
Detailseite UniRip-Serie

WEINIG VarioRip

WEINIG VarioRip

Vielblattkreissäge mit bis zu 2 verstellbaren Sägeblättern

  • Perfekte Schnittqualität
  • Bis zu 2 automatisch verstellbare Sägeblätter
  • Quickfix
  • Kurze Rüstzeiten
  • Komfortable Bedienbarkeit
Detailseite VarioRip-Serie

WEINIG ProfiRipserie

WEINIG ProfiRip

Leistungsstarke Vielblattkreissägen für alle Ansprüche

  • Starkes Leistungspotenzial
  • Höchste Stabilität und Produktivität auch bei extremer Belastung
  • Verleimfähiger Schnitt
  • Hervorragender Bedienkomfort
  • SafetyPlus Rückschlagsicherung
Detailseite ProfiRip-Serie

WEINIG FlexiRipserie

WEINIG FlexiRip

Die Längskreissäge für den flexiblen Zuschnitt im Handwerksbetrieb bis zur industriellen Serienfertigung

  • Effizient und leistungsstark
  • Optimale Holzausbeute
  • Umfangreiches Sicherheitskonzept
  • Integrierbar in Zuschnittanlagen
  • Innovativer Maschinenbau
Detailseite FlexiRip-Serie

Referenzen

Offensive ist die beste Verteidigung

Daniel Schläpfer stand schon vor einigen Herausforderungen. Vor 15 Jahren konnte er den Umsatzeinbruch der Bauindustrie durch hohe Flexibilität und erweiterte Fertigungstiefe kompensieren. Jetzt hat er wieder vorausblickend gehandelt.

Die Wettbewerbssituation unter den Schweizer Sägewerken ist hart. Von ehemals 1500 aktiven Betrieben in der Schweiz vor rund 15 Jahren sind gerade einmal 300 übrig geblieben. Wer überleben will, muss flexibel sein und wirtschaftlich produzieren. Die Scierie de Cornaux am Lac de Neuchatel unweit des legendären Skiorts La-Chaux-de-Fonds in der Schweiz setzt seit der Baukrise vermehrt auf Aufträge von privat. Mittlerweile sorgt ein gesunder Mix aus Spezialaufträgen wie z.B. Treppenstufen, aber auch einigen Großaufträgen, für eine ordentliche Grundauslastung. 

Um auch in Zukunft gut im Geschäft zu sein, hat sich Daniel Schläpfer entschieden, seine Produktion zu modernisieren. Wichtig für ihn war es, dass die neue Säge universell eingesetzt werden kann – ohne umständliche und zeitaufwändige Voreinstellung beim Wechsel von einer Anwendung zur anderen. Vor einem Jahr investierte er deshalb in eine WEINIG FlexiRip JrionLine Längskreissäge der neuesten Generation. In Verbindung mit einem kompakten Mechanisierungskonzept läuft die Maschine täglich in einer 9-Stunden-Schicht.

Die neue FlexiRip erfüllt die gesteckten Ziele, wirtschaftlicher zu produzieren und höhere Kapazitäten zu erzielen zur vollen Zufriedenheit des Sägewerks. „Es war die richtige Entscheidung. Mit der FlexiRip haben wir die Weichen auf Wachstum und Zukunftssicherung gestellt“ resümiert Firmenchef Daniel Schläpfer.

Bild:

Zufrieden mit seiner neuen Zuschnittlösung: Daniel Schläpfer

Transatlantische Qualitäts-Allianz

Das erste Fenster: Gute Perspektiven für das Team von Menck USA

Der nordamerikanische Fenstermarkt wird anspruchsvoller. Gute Voraussetzungen, um mit technologischem Know-how aus Germany und Fensterbau „Made in USA“ ein Modell für die Zukunft zu starten. 

In Massachusetts sind Hurricanes und eisige Temperaturen nichts Ungewöhnliches. Das ideale Umfeld für die Produktion von Qualitäts-Fenstern mit Dreifachverglasung. Mitten drin sitzt seit 2013 Menck Windows USA Inc., ein Joint Venture des deutschen Unternehmens Menck. Mit selbst produzierten energieeffizienten Fenster- und Türenelementen will man sich ein Stück vom großen US-Markt abschneiden. Die Zeichen stehen gut: Energieeinsparnormen, Zertifizierungsvorschriften und Steueranreize haben in den USA den Fenstermarkt ordentlich belebt. Besonders im gehobenen Marktsegment wird investiert. Hohe Ansprüche der Kunden verlangen allerdings erstklassige Fertigungstechnologie. Da überrascht es nicht, dass Menck mit WEINIG ins Geschäft kam. Seit Anfang des Jahres läuft die Fensterproduktion auf einem Conturex CNC-Bearbeitungscenter – dem ersten seiner Art in den USA. „Fabrik im Schuhkarton“ wird das System respektvoll bei Menck USA genannt. Tatsächlich erledigt die Conturex die Arbeit von mehreren herkömmlichen Einzelmaschinen in einem einzigen Durchgang. Alle zwei Minuten entsteht ein neues, komplett rundum bearbeitetes Teil. Mit einer ValuRip, einer OptiCut S 90 und einem Powermat 1200 verlässt sich Menck auch beim Auftrennen, Kappen und Profilieren auf WEINIG Know-how. Über die Produktionssoftware MillVision Pro ist die gesamte Anlage vernetzt und bietet damit höchste Effizienz bei der Produktion.

http://www.menckwindows.com/

Auf Herz und Nieren

Gruppenbild mit Test-Kandidat: Geschäftsführer Stefan Wyss (mi.) mit Enrico Baier von Raimann (li.) und Erik Barmettler von WEINIG HOLZ-HER Schweiz

Irgendwann muss sich jede Neuentwicklung dem ersten Härtetest stellen. Die neue Vielblattkreissäge ProfiRip 450 Speed bekam bei der Josef Wyss AG im Schweizer Büron keinen Promi-Bonus. 

Ein Testszenario wie gemalt: Das Sägewerk Wyss produziert BSH-Lamellen, Kisten- und Verpackungsware sowie Bauholz. 2006 investierte man zusätzlich zum Gatter in eine neue Spaner-Kreissägenanlage. Die Seitenware wird mit einem Besäumer fertig geschnitten. Dieser war bei Wyss schon in die Jahre gekommen: „Die Reparaturarbeiten häuften sich. Außerdem waren wir mit unserer alten Anlage nicht mehr flexibel genug“, berichtet Stefan Wyss. „Als zufriedener Kunde wollten wir WEINIG eine Chance geben, ihren Prototyp zu testen“, meint er. Im Gegensatz zu den anderen angebotenen Maschinen mit Kettenbett verfügt die neue ProfiRip 450 Speed über einen Rollenvorschub. Damit werden vor allem Nadelholz-Sägewerke wie die Josef Wyss AG angesprochen, bei denen vor allem die Durchsatzleistung im Vordergrund steht, „Das Ziel war nicht, einen mengenmäßigen Mehreinschnitt zu erzielen“, erklärt Stefan Wyss. 

„Viel wichtiger war uns der Vorteil der höheren Wertsteigerung.“ Durch den mehrstieligen Einschnitt und die Verarbeitung unterschiedlicher Stärken wird das Rohmaterial besser ausgenutzt. Darüber hinaus wird mit der oben liegenden Sägewelle eine höhere Schnittqualität erreicht. Und die neue Maschine sammelte weitere Pluspunkte:„Früher waren wir mit dem Einschnitt am Besäumer recht starr. Mit der Dreifach-Blattverstellung sind wir voll flexibel“, erklärt Stefan Wyss. Zudem kann Wyss verschiedene Brettstärken abwechselnd fahren, ohne die Anlage umstellen zu müssen. Bilanz der Testphase: Die neue ProfiRip 450 Speed ist eine robuste Maschine für den Sägewerksalltag, mit der auch hohe Vorschübe möglich sind.

Quelle: Holzkurier

Mit Massivholzplatten für die Zukunft gerüstet

WEINIG Referenzen

Bereits seit 2001 betreibt der Laubholzsäger Walter Ohnemus eine Zuschnittanlage. 2011 hat er den nächsten Schritt in Richtung Weiterverarbeitung gewagt: Eine Massivholzplatten-Fertigung in Kappel-Grafenhausen mit der ProfiPress T 3500 von Dimter.

Meldungen

Profitabler Zuschnitt mit der neuen Vielblattkreissäge ProfiRip 340

Die komplett neu entwickelte Vielblattkreissäge bietet eine 3-fache Blattverstellung und ist für hohe Holzausbeute ausgelegt.

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