Sprechen Sie deutsch?

Sehr geehrter Besucher,
Unsere Website ist auch auf Deutsch verfügbar.
Bitte verwenden Sie die Auswahlliste, um in die deutsche Sprach-Version zu wechseln. Danke!

WEINIG Hobel- und Kehlmaschinen: Optimale Lösungen für Ihre Wettbewerbsfähigkeit

Hobelmaschinen und Kehlmaschinen dienen der Längsbearbeitung von Produkten aus Massivholz, Holzwerkstoffen wie MDF, Kunststoffen oder ähnlichen Materialen und stellen damit meist das Herzstück der Produktion dar. Hier wird die höchste Wertschöpfung am Werkstück geleistet und entsprechend wichtig sind Qualität und Zuverlässigkeit. Zwei Aspekte, die WEINIG als Weltmarktführer wie kein Anderer verkörpert.

In unsere Kehlmaschinen fließt jahrzehntelange Erfahrung ein, von der Sie profitieren. Mit unseren Innovationen setzen wir immer wieder neue Maßstäbe. Die durchdacht ausgestatteten Standardmaschinen können durch intelligente Optionen ergänzt werden, mit deren Hilfe wir Ihre Anforderungen optimal erfüllen können. Entdecken Sie deshalb die aufregende Welt der WEINIG Kehlmaschinen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind fast grenzenlos.

Gemäß unserem Motto „WEINIG bietet mehr“ beschränken wir uns allerdings nicht nur auf die Hobelautomaten und Kehlmaschinen, sondern haben auch das gesamte Umfeld im Blick: angefangen von den Werkzeugen, der Messerherstellung auf den Werkzeugschleifmaschinen der Rondamat-Serie und der Werkzeugvermessung über die Automatisierung bis hin zur Projektierung von Gesamtlösungen. Mit WEINIG haben Sie einen kompetenten Partner in alle diesen Dingen an Ihrer Seite.

WEINIG Cube Plus

Für das vollautomatische vierseitige Glatthobeln in kleinen und mittleren Unternehmen

  • Einfachste Bedienbarkeit
  • Reduzierung der Lärmemission
  • Schneller Dimensionswechsel bei laufender Maschine
  • Werkstückbeurteilung vor der Bearbeitung
  • Perfekte rechtwinklige Werkstücke
Detailseite Hobelautomat Cube Plus

WEINIG Unimat-Serie

WEINIG Unimat

Für die Standardanforderungen im Profilieren vom Klein- bis zum Großunternehmen

  • Feine Produktabstufung
  • Hoher Bedienkomfort
  • Hohe Arbeitssicherheit
  • Nachhaltiges Maschinenkonzept
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Detailseite Unimat-Serie

WEINIG Powermat-Serie

WEINIG Powermat

Für die verschiedensten Profilierarbeiten vom kleinen Handwerksbetrieb bis zur industriellen Serienfertigung

  • Innovative Maschinentechnik
  • Hohe Fertigungsgenauigkeit
  • Hohe Arbeitssicherheit
  • Modularer Aufbau
  • Made in Germany
Detailseite Powermat-Serie

WEINIG Hydromat-Serie

WEINIG Hydromat

Vorschubgeschwindigkeit von 120 m/min bis max. 800 m/min

  • Massive und robuste Bauweise
  • Baukastensystem: für jede Anwendung die richtige Maschine
  • Spezielle Spindelkombinationen und Elemente für Sonderanwendungen
  • Exzellentes Leistungspotential
  • Hervorragende Oberflächenqualität
Detailseite Hydromat-Serie

WEINIG Breithobelserie

WEINIG Breithobel

Arbeitsdimensionen bis 700 x 300 mm

  • Perfekte Oberflächenqualität
  • Starker und kontinuierlicher Vorschub
  • Einfache und schnelle Einstellung mit Memory Plus oder PowerCom
  • Baukastensystem: für jede Anwendung die richtige Maschine
  • Komfortable Bedienung
Detailseite Breithobelserie

Referenzen

Je anspruchsvoller, desto besser

Schiff unter vollen Segeln: 800 m3 BSH und 270 t Duplex-Stahl sind im Louis Vuitton Museum in Paris verbaut – Bild: HESS-TIMBER / Rensteph Thompson

Das Louis Vuitton Museum in Paris ist ein rauschendes Fest der Sinne in Stahl, Glas und Holz. Bei Planung und Ausführung waren Mut und Ideen gefragt. Gerade die richtige Herausforderung für Mathias Hofmann und sein Unternehmen Hess Timber. 

Louis Vuitton ist als Hersteller von exklusivem Reisegepäck, Damentaschen und Champagner weltweit bekannt. Hinter der Marke steht mit Bernhard Arnault Frankreichs reichster Mann. Ein Kunstliebhaber, der vor kurzem im Süden von Paris das Museum der Stiftung Louis Vuitton errichten ließ. Die Planung verantwortete der nordamerikanische Star-Baumeister Frank Gehry. Kosten spielten eine eher untergeordnete Rolle, dafür galten für die einzelnen Gewerke höchste Anforderungen an Qualität und Kreativität.

Mathias Hofmann gewann mit seinem Unternehmen Hess Timber die Ausschreibung für den Holzanteil der verwinkelten, aufwändig gestalteten Dachlandschaft aus 12 Segeln. „Je anspruchsvoller desto besser, ich liebe solche Projekte“, beschreibt der Mann aus dem bayrischen Kleinheubach seine Philosophie. Mathias Hofmann hat sich mit unkonventioneller Denkweise und Risikobereitschaft einen Platz ganz oben im internationalen Ingenieurs-Holzbau erobert. Ein wenig bedauert er, dass das hart umkämpfte Tagesgeschäft, Tragwerke für normale Hallen zu bauen, etwas in den Hintergrund getreten ist. Der Aufwand für die Großprojekte ist hoch. „Jedes Mal braucht es praktisch eine neue Technik“, sagt er. So auch beim Museum Louis Vuitton. Die geforderten, teilweise zweifach in sich gekrümmten Firstträger wurden auf einem selbst entwickelten Pressbett hergestellt. Die Bauherren beeindruckte Mathias Hofmann bei der Auftragsvergabe durch eine ungewöhnliche Art der Stäbchen basierten Blockverleimung. Der Clou ist eine Stäbchen-Decklamelle, die somit von oben und unten die gleiche Optik wie von den Seiten bietet. 

Dass bei der Fahrt mit den bis zu 28 Meter langen Leimbindern durch die Millionen-Metropole Paris kein Chaos entstand, ist einer weiteren unorthodoxen Idee von Mathias Hofmann zu verdanken – Hess Limitless. Das Verfahren beruht auf einer speziellen Verklebungsgeometrie und erlaubt es, im Prinzip ohne Längenbegrenzung und Tragfähigkeitsverlust, Träger in einzelnen kurzen Segmenten zu transportieren. Zusammengesetzt werden sie erst vor Ort auf der Baustelle. Mathias Hofmann kann sich mit WEINIG auf einen exzellenten Partner verlassen. Das Auskappen der Fehlstellen übernimmt bei Hess Timber eine OptiCut. Die Keilverzinkung der Lamellen erledigen zwei PowerJoint-Anlagen. Anschließend wird auf einem Powermat verleimfähig gehobelt. „Ich habe die Entscheidung für WEINIG nie bereut“, sagt Mathias Hofmann.

Bild: HESS-TIMBER / © Rensteph Thompson

Transatlantische Qualitäts-Allianz

Das erste Fenster: Gute Perspektiven für das Team von Menck USA

Der nordamerikanische Fenstermarkt wird anspruchsvoller. Gute Voraussetzungen, um mit technologischem Know-how aus Germany und Fensterbau „Made in USA“ ein Modell für die Zukunft zu starten. 

In Massachusetts sind Hurricanes und eisige Temperaturen nichts Ungewöhnliches. Das ideale Umfeld für die Produktion von Qualitäts-Fenstern mit Dreifachverglasung. Mitten drin sitzt seit 2013 Menck Windows USA Inc., ein Joint Venture des deutschen Unternehmens Menck. Mit selbst produzierten energieeffizienten Fenster- und Türenelementen will man sich ein Stück vom großen US-Markt abschneiden. Die Zeichen stehen gut: Energieeinsparnormen, Zertifizierungsvorschriften und Steueranreize haben in den USA den Fenstermarkt ordentlich belebt. Besonders im gehobenen Marktsegment wird investiert. Hohe Ansprüche der Kunden verlangen allerdings erstklassige Fertigungstechnologie. Da überrascht es nicht, dass Menck mit WEINIG ins Geschäft kam. Seit Anfang des Jahres läuft die Fensterproduktion auf einem Conturex CNC-Bearbeitungscenter – dem ersten seiner Art in den USA. „Fabrik im Schuhkarton“ wird das System respektvoll bei Menck USA genannt. Tatsächlich erledigt die Conturex die Arbeit von mehreren herkömmlichen Einzelmaschinen in einem einzigen Durchgang. Alle zwei Minuten entsteht ein neues, komplett rundum bearbeitetes Teil. Mit einer ValuRip, einer OptiCut S 90 und einem Powermat 1200 verlässt sich Menck auch beim Auftrennen, Kappen und Profilieren auf WEINIG Know-how. Über die Produktionssoftware MillVision Pro ist die gesamte Anlage vernetzt und bietet damit höchste Effizienz bei der Produktion.

http://www.menckwindows.com/

Profis unter sich

Großes Geheimnis: Wie werden Mais, Weizen, Gerstenmalz und Wasser zum leckeren Jack Daniel’s?

Beim Brennen von richtig gutem Bourbon Whiskey setzt Jack Daniel’s schon lange die Maßstäbe. Nun ist auch die Produktion der Fässer State of the Art. 

Geschmack, Geruch und Farbe des Whiskeys bestimmen überall auf der Welt maßgeblich die Fässer, in denen der Whiskey jahrelang lagert. Europa und die USA bevorzugen allerdings unterschiedliche Verfahren. 

Während in Europa die Whiskey-Produzenten auf die Qualitäten alter Eichenfässer schwören, setzt man in den USA auf neue Fässer, die ausgekohlt werden. Im Laufe der Alterung entsteht so das starke Vanillearoma. Vor dem Abfüllen in die Fässer tröpfelt das Destillat übrigens langsam durch einen meterhohen Stapel von Holzkohle. Das macht den Whiskey weicher und reiner. Jedes Fass darf nur einmal befüllt werden. 

Das gilt natürlich auch für das traditionsreiche Unternehmen Jack Daniel‘s: Täglich werden in der computergesteuerten Produktion in Alabama 3.000 Barrel des berühmten Bourbon-Whiskeys destilliert. Bis vor kurzem wurden die anspruchsvoll geformten Fassdauben noch in Handarbeit hergestellt. Entsprechend schlecht war die Holzausbeute. Kein Wunder, dass man sich vor Ort und bei der Konzernmutter Brown-Forman Gedanken über den Produktionsprozess machte. Man entschied sich für WEINIG. Nun stehen dafür drei Powermat 2400 Kehlmaschinen zur Verfügung. Die Lösung ist maßgeschneidert für die hohen Anforderungen an den speziellen Querschnitt der Fassdauben und umfasst CNC-gesteuerte Joint-Technologie. Damit werden selbst bei hohen Vorschubgeschwindigkeiten geometrisch exakte Werkstücke möglich. 

„Mit der Hilfe von WEINIG und den Brown-Forman Spezialisten sind wir in der Lage, bessere Fässer schneller, sicherer und mit weniger Arbeitseinsatz herzustellen“, bilanziert Larry Comps senior, Vizepräsident und Geschäftsführer von Jack Daniel‘s. 

Das Know-how beeindruckte auch den US-Verband der Holzverarbeiter. Der WMIA verlieh Brown-Forman die Auszeichnung „Innovator des Jahres“. WEINIG freut sich über das darin enthaltene Lob und sagt „Cheers“! 

Weitere Bilder

Eichenfässer

Fremdgegangen und nichts bereut – die Dauerholz-Story

Terrasse

Peter Weller: “Wenn ich ein Gesamtkonzept haben will, gibt es keine Alternative zu Weinig.“


Die Idee entstand in Hamburg. Zum Produzieren ging es raus nach MeckPom. Das Fremdgehen hat die Firma richtig in Schwung gebracht. Ein heißes Thema sind die Dauerholz-Terrassendielen aber von Natur aus.  

Vor einigen Jahren machte ein Hamburger Tischler eine sensationelle Entdeckung: Anders als vergleichbare Konservierungsmittel dringt erhitztes Wachs bis in den Holzkern vor und gewährleistet echten Tiefenschutz. Der Tüftler fand mutige Geldgeber, die an die Idee glaubten. Vor allem, weil der Außenbereich mit Terrassendielen und Konstruktionsholz ein weites Feld für das ökologische Wachsholz mit seiner hohen Resistenz gegen Witterungseinflüsse, Feuchtigkeit und Schädlingsbefall bietet. In Dabel, unweit von Schwerin, entstand in einem idealen Umfeld das Produktionswerk.
 
Die maßgeschneiderte Dauerholz-Fertigungslinie wurde in enger Zusammenarbeit mit den Projekt-Spezialisten der Weinig Concept entworfen und installiert. Neben einer Hobel- und Profiliermaschine, einer Highspeed-Optimierkappsäge, einer Krümmungskappsäge, einem Scanner sowie einer Keilzinkenanlage umfasst die Anlage auch eine Werkzeugschleifmaschine aus dem breiten Weinig Portfolio. „Wir wollten den gesamten Prozess hier im Hause haben und bei der Werkzeugvorbereitung völlig autark von Zulieferern sein“, begründet Werksleiter Peter Weller die Entscheidung.

Das größte Augenmerk legte Dauerholz auf die Optimierung der Holzausbeute und die Veredelung. „Wir haben eine Ausbeuteanalyse durchgeführt und dabei festgestellt, dass wir die Kappverluste mehr als halbieren konnten“, bilanziert Peter Weller. Einen Anteil an diesem Erfolg hat auch der Kehlautomat. Er ist mit „schwimmenden“ Vertikalspindeln ausgestattet, die durch ihre flexible Lagerung der natürlichen Krümmung des Holzes bei großen Längen folgen. Einschläge am Werkstückanfang und -ende werden auf diese Weise vermieden, und ein Finishhobeln mit weiterer Spanabnahme ist nicht erforderlich.

Intelligenter Kraftakt

Gewaltiges Potenzial: Schubeinheit der WEINIG DKK 115

Mit 160 m/min werden die Leimbinderlamellen bei Pfeifer im österreichischen Imst verpresst und anschließend gehobelt. Die Durchlaufpresse ersetzt dabei vier alte Maschinen.

Anfang 2013 nahm die Pfeifer-Gruppe ihre modernisierte Fertigung in Imst in Betrieb. Leistung und Holzersparnis gaben bei der Auftragsvergabe den Ausschlag, erinnert sich Prokurist Dietmar Seelos. „Wir verlangten von der Presse einen Vorschub von 160 m/min.“ Dieser Kraftakt war notwendig, weil die zuvor bestehenden vier Pressenlinien durch einer einzige ersetzt werden sollten. Die Wahl fiel auf eine WEINIG Durchlaufpresse DKK 115. Ihre Aufgabe ist es, aus den vorgefrästen und beleimten Eingangshölzern einen Endlosstrang zu erzeugen. Eine Vorschubeinheit beschleunigt die Lamelle und transportiert sie zur Einfädelstation, wo sie zwei servogesteuerte, synchron laufende Ausrichtketten übernehmen. Das sorgt für ein kontinuierliches und versatzfreies Zusammenfügen. Der Leitrechner weiß genau, welche Eingangslängen und -querschnitte zur Presse kommen. Die DKK 2815 passt sich automatisch an. Am Ende steht ein anhaltender Strom von BSH-Lamellen, der unablässig in Richtung Hobel geschoben wird. Ein Sonderfall, weil hier die Schubkraft der DKK auch für einen nachgeschalteten Hobel reichen muss. Deshalb werden zwei 90 kW starke Elektromotoren verwendet. Ausschlaggebend für den WEINIG-Hobel war die verbesserte Spanabnahme. Mit dem Powermat 2500 kann mindestens ein Millimeter eingespart werden. Da in der Gütesortierung im Sägewerk Kundl in die gleiche Hobeltechnik investiert wurde, wird der Effekt aus dem Zusammenspiel beider Maschinen erzielt. Der Einschnitt im eigenen Sägewerk erlaubt es zudem, das geringere Eingangsmaß eins-zu-eins im Einschnittmaß zu berücksichtigen. Bei einem BSH-Werk mit 100.000 m3/J ist das eine enorme Einsparung.

http://www.pfeifergroup.com/

Quelle: Holzkurier

Reißleine gezogen

Lüchinger AG

Schweizer sind Präzision gewohnt. Dennoch quälte sich die Lüchinger AG vier Jahre mit einem Kehlautomaten aus Fernost. Dann war das Maß voll.

Volle Auftragsbücher sind eine feine Sache. Problematisch wird es aber, wenn die Produktionskapazitäten nicht ausreichen. Deshalb war die Lüchinger AG froh, als ein asiatischer Hersteller ihr eine sofort lieferbare Hobelmaschine anbot, die ideal als flexible Ergänzungsmaschine für den altgedienten Weinig Hydromat erschien. Die Schweizer griffen zu und bereuten bitterlich: Ein Materialdefekt folgte dem anderen, Ausfälle waren an der Tagesordnung. Die versprochene Leistung wurde bei weitem nicht erreicht. Als dann noch der Service in der Nähe sein Geschäft aufgab, zog Senior-Chef Max Lüchinger die Reißleine. „Uns wurde in diesem Moment klar, dass man sich Zeit nehmen muss, um eine funktionierende, maßgeschneiderte Lösung zu bekommen“, meint Werksleiter Arthur Pfiffner. Der Weg führte wieder zu Weinig. Zusammen mit den Spezialisten aus Tauberbischofsheim wurde auf der Basis des Powermat 2400 ein individuelles Fertigungskonzept entwickelt. Mit Uni-Spindel und ausgereifter Technik für das Strukturhobeln deckt Lüchinger jetzt prozesssicher jeden Marktbedarf ab. „Nach den jahrelangen Unsicherheiten sind wir sehr erleichtert“, betont Arthur Pfiffner. Und wenn tatsächlich einmal Rat gefragt ist, steht die Telefonhotline von Weinig zur Verfügung. „Man hat immer sofort einen kompetenten Ansprechpartner in der Leitung, der weiterhilft“, macht  Arthur Pfiffner deutlich. 

Die Kraft der Berge

Peter Prader

Die Alois Prader GmbH wehrt sich mit Qualität gegen das schnelle Geschäft mit dem Holz. Moderne, maßgeschneiderte Fertigungstechnik wiegt den Standortnachteil auf.

Im wild-schönen Villnöss-Tal, der Heimat des Extrem-Bergsteigers Reinhold Messner, ist die Firma Prader zuhause. Was den Urlauber freut, ist des Holzbearbeiters Leid: „Das Gebirgsholz braucht zum Wachsen beinahe doppelt so lang wie das Holz aus dem Flachland und geht im „Massenprodukt Holz“ unter“, macht Geschäftsführer Peter Prader seinem Ärger Luft. Um sich zu behaupten, investierte die Firma Prader in Fertigungstechnologie. Erhöhung der Wertschöpfung bei Top-Qualität und Produktvielfalt mit kürzester Lieferzeit – so hieß das Ziel. Herzstück der Anlage sind zwei Weinig-Hobelautomaten. Während die alte Maschine für Sonderanwendungen eingesetzt wird, ist die Neuinvestition ganz auf Produktivität und Flexibilität ausgerichtet. Dafür sorgen 11 Wellen, „schwimmende Spindeln“, die es erlauben, in geringstmöglicher Spanstärke abzuhobeln und eine Spaltsägeeinheit, mit der in einem Durchlauf mehrere Werkstücke gefertigt werden können. Das Ergebnis überzeugt – Prader ist gut im Geschäft. Auch die Qualität begeistert den Vollblut-Holzwurm: „Mit der Weinig-Technologie bekommen wir vier Oberflächen, die so gut sind, dass unser Scanner deutlich mehr Fehler erkennt als früher“, so Peter Prader. Sein Urteil über die maßgeschneiderte Hobellinie: „Wir sind besser geworden, deutlich produktiver und haben durch die gewonnene Flexibilität neue Märkte erschlossen.“

Weitere Bilder

Eins mit der Natur: Das Prader-Werk im Villnöss-Tal

It’s Cube time, Sir: Der Kleine lässt auch die Engländer nicht kalt

P&J Joinery

Auf den CUBE Days in Abingdon war er die Attraktion. Nun flattern WEINIG UK die ersten Bestellungen für den Cube ins Haus. Am schnellsten war die Firma P&J Joinery. Wir berichten.
 
P & J Joinery ist ein kleines englisches Unternehmen mit drei Beschäftigten. Der Betrieb bietet einen kompletten Schreinerservice für Fenster, Türen, Treppen, Küche und Schlafzimmermöbel und ist in der Lage, jeden individuellen Kundenwunsch zu erfüllen. Die Qualität der Mitarbeiter und die hohe Flexibilität sind der Schlüssel für den kontinuierlichen Erfolg. Die gut laufenden Geschäfte ermutigten Firmenchef Philip Nixey dazu, zur Erhöhung der Effizienz in die neueste Fertigungstechnologie zu investieren.

Bisher wurden herkömmliche Hobelmaschinen verwendet, ebenso wie ein WEINIG Profimat 22N, der seit 22 Jahren zur vollen Zufriedenheit der Firma im Einsatz ist. Der WEINIG Cube ergänzt mit seinen Möglichkeiten in idealer Weise den Betrieb und eröffnet durch seine innovative Technologie die Tür zur Ausweitung der Geschäfte.

“Wir haben uns für WEINIG entschieden, weil wir durch den Profimat die zuverlässige deutsche Technik und den schnellen Service über viele Jahre schätzen gelernt haben”, sagt Philip Nixey. “Der Cube liefert uns nun viele zusätzliche Vorteile, die wir zum Ausbau unseres Geschäfts benötigen. Er ist einfach zu bedienen, schnell und präziser. Besonders brauchten wir seine 260 x 160 mm Option und waren sehr beeindruckt von seiner Flexibilität und der Rüstzeitersparnis. Darüber hinaus hat der Cube noch viele weitere praktische Eigenschaften wie die 60prozentige Energieeinsparung bei der Absaugung, den einfachen und schnellen Messerwechsel mit EasyLock und die sichere Beschickung mit kurzen Teilen”.


Mit dem Cube ist das Hobeln neu erfunden worden. Er ist sehr schnell, höchst genau und so leicht zu bedienen wie nie zuvor eine Hobelmaschine. Dazu besitzt er eine neue Laser-Technologie für die Werkstück-Vermessung und die Dimensions-Einstellung. Er ist besonders gut geeignet für kleine Unternehmen und solche, die noch mit herkömmlichen Maschinen und Methoden vierseitig hobeln. Er muss nicht den ganzen Tag laufen, um profitabel zu sein, weil er hochproduktiv, effizient und preislich attraktiv ist.  

Der Cube ist kompakt und überall dort ideal, wo beengte Raumverhältnisse herrschen. Außerdem kann er bei Bedarf mit dem Hubwagen leicht an einen anderen Platz verbracht werden. Er verlangt keine zeitraubenden Einstellarbeiten und verhindert durch seine Teileerkennungs-Technologie Fehler beim Rüsten. Der Bediener hat dazu noch den Vorteil, die Dimensionen bei laufender Maschine einstellen zu können. Dank WEINIG’s einfachem EasyLock Messerwechsel-System ist es möglich, die Nebenzeiten dramatisch zu reduzieren.

Philip Nixey: “Seit wir mit dem Cube arbeiten, profitieren wir in vielfacher Hinsicht von den Vorteilen reduzierter Nebenzeiten. Wir sind flexibler und produktiver geworden und konnten durch die höheren Kapazitäten mehr Aufträge annehmen, was uns wettbewerbsfähiger gemacht hat. Mit der Maschineninstallation waren wir absolut zufrieden. Alles ging perfekt über die Bühne.”

Mit Massivholzplatten für die Zukunft gerüstet

WEINIG Referenzen

Bereits seit 2001 betreibt der Laubholzsäger Walter Ohnemus eine Zuschnittanlage. 2011 hat er den nächsten Schritt in Richtung Weiterverarbeitung gewagt: Eine Massivholzplatten-Fertigung in Kappel-Grafenhausen mit der ProfiPress T 3500 von Dimter.

Profil to go

Ein guter Wurf: Der Cube passt ideal ins Vertriebs-Konzept von Roland Tanguy

Es ist nicht immer leicht, es allen recht zu machen. Besonders wenn sich die Kunden daran gewöhnt haben. Deshalb ist es gut, wenn ER in der Ecke steht. 

Tanguy Matériaux im französischen Brest schreibt Service ganz groß. Täglich kommen Handwerker zu dem Holzhändler mit großen und mit kleinen Aufträgen. Mal ist es ein Kubikmeter Leisten, mal nur eine Handvoll Profile. 

Bisher musste in jedem Fall die Hobelmaschine aufwendig gerüstet und eingestellt werden. Damit ist nun Schluss. Tanguy Matériaux hat den „Wunderwürfel“. Geschäftsführer Roland Tanguy ist zufrieden: „Ein toller kleiner Vierseiter mit einzigartigem Konzept“. Der WEINIG Cube macht Hobeln so einfach wie nie. Dazu ist die kompakte Maschine im Vergleich zu Abrichte und Dickte zehn Mal schneller. Am Touchscreen müssen lediglich Hobelbreite und -dicke vorgegeben werden. Der Bediener kann per „Moulder Preview“ einen Abgleich vornehmen und gegebenenfalls die Spanabnahme korrigieren. Noch vor der Bearbeitung des Werkstücks ist somit eine maximale Holzausbeute sichergestellt. 

Die vierseitige Bearbeitung in einem Durchlauf sorgt anschließend für ein einwandfreies Hobelresultat, wie es früher oft erst durch Nachbearbeitung und Fehlerkorrektur erzielt wurde. Ein Punkt ist für Roland Tanguy noch besonders wichtig: „Der Cube ist so einfach zu bedienen, dass ich praktisch jeden verfügbaren Mann dran stellen kann“, sagt er. So sind bei starkem Kundenandrang die qualifizierten Mitarbeiter immer frei und können sich um die großen Aufträge kümmern. 

Hobeln, schnell und sicher

WEINIG Cube

Effizient, einfach zu bedienen, sicher im Umgang: Die oberösterreichische Tischlerei Holztrattner hat sich mit dem Cube von WEINIG eine kompakte, schnelle und praktische Hobelmaschine zugelegt.
 
Die Tischlerei Holztrattner ist eine Firma mit Fernwirkung, könnte man sagen. Im Auto auf der Landstraße kommend sieht man schon von Weitem ein großes Schild mit dem Hinweis: „Holztrattner. Ihr Tischlermeister mit Ideen.“ Und Ideen hat Herbert Holztrattner tatsächlich so einige: Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche oder Bad – der Tischler bedient mit seinen Mitarbeitern das ganze Feld des Innenausbaus. „Wir richten auch komplette Häuser ein“, erzählt Holztrattner, der sein Unternehmen 1990 als Ein-Mann-Betrieb gegründet hat.


EXPORTSCHLAGER: GARTENMÖBEL

Begonnen hat der 46-Jährige, der seine Lehre in einer Kunsttischlerei absolvierte, vor allem mit Restaurierungsaufträgen. Seither ist der Betrieb kontinuierlich auf mittlerweile zwölf Beschäftigte gewachsen, auch Sohn Jürgen – ebenfalls gelernter Tischler – arbeitet schon seit Jahren im Betrieb mit. Das Restaurieren macht heute allerdings nur mehr einen kleinen Teil der Arbeit aus. Neben dem Innenausbau als Hauptbetätigungsfeld entwirft und fertigt Holztrattner seit einigen Jahren auch Gartenmöbel. Die von der Tischlerei hergestellten Gartenschaukeln gelten mittlerweile als echter Exportschlager. Dabei war Holztrattners erster derartiger Entwurf „nur“ als Geburtstagsgeschenk für seine Frau gedacht. Der findige Tischlermeister entwickelte das Gartensitzmöbel mit den charakteristischen C-förmigen Seitenträgern und Armlehnen dann aber weiter, verbesserte die Konstruktion, erhielt dafür 2003 sogar einen Designpreis und verkauft das Modell heute höchst erfolgreich bis nach Polen und Ostfriesland.

AUS TRADITION: WEINIG

Als Tischler, der mit Massivholz arbeitet, hat Holztrattner auch eine Hobelmaschine in der Werkstatt. 17 Jahre lang erwies ihm dabei die Vier-Seiten-Hobelmaschine Quattromat 18 von WEINIG gute Dienste. Vergangenes Jahr entschied er sich dazu, eine neue Maschine anzuschaffen. Seine Wahl fiel dabei wieder auf eine WEINIG-Maschine: Den Cube, den der Holzmaschinenhersteller im vergangenen Jahr erstmals auf der Messe Ligna in Hannover vorgestellt hat. Für Holztrattner liegen die Qualitäten der Maschine neben der Präszision vor allem im Bedienkomfort: „Man braucht nichts einzustellen, kann die Maschine ganz praktisch über einen Touchscreen bedienen. Auch unser Lehrling im ersten Lehrjahr kann schon damit umgehen.“ Weil die Hobelmaschine steckerfertig geliefert wird, konnte sie nach dem Aufstellen sofort in Betrieb genommen werden. Zusätzliche Einschulung
war keine notwendig.

HIGHTECH-HOBEL
Mittlerweile arbeiten alle im Betrieb – auch der Chef – gelegentlich mit dem Cube, der natürlich wieder in einem Durchlauf vierseitig hobelt und darüber hinaus mit zahlreichen weiteren praktischen Features die Arbeit erleichtert: Das WEINIG-EasyLock-System erlaubt einen schnellen Messerwechsel mit wenigen Handgriffen innerhalb der Maschine. Dimensionswechsel können bei laufender Anlage einfach per Knopfdruck durchgeführt werden und mit dem sogenannten MoulderPreView werden die Spindeleinstellungen per Laser auf das Werkstück projiziert, das so vor der Bearbeitung noch optimiert werden kann. Herbert Holztrattner hat sich seine neue Cube außerdem auch optisch individuell anpassen lassen: Auf der Maschine prangen außen, gut sichtbar, Firmenlogo und -motto. Damit der „Tischlermeister mit Ideen“ nicht nur in der Ferne, sondern auch im Betrieb immer präsent ist.

Text und Titelbild: Thomas Prlic, Tischler Journal

Cube begeistert Schreinerei Eichelbrönner

Erwartungen voll erfüllt: Werner Eichelbrönner ist sehr zufrieden mit dem Cube

Die berühmte Bierdeckel-Rechnung* machte Werner Eichelbrönner neugierig. Nach einem Test wollte er den Cube dann nicht mehr hergeben. Lesen Sie mehr über seine Erfahrungen.
 
Werner Eichelbrönner machte sich 1999 im unterfränkischen Schwanfeld selbständig Trotz anfänglich schwierigen Zeiten hielt der Schreinermeister an seiner Liebe zu qualitativ hochwertigen Produkten aus Massivholz fest. Heute ist speziell im Innenausbau, dem Schwerpunkt der Schreinerei, Individualität sehr gefragt. Mit drei Meistern im Betrieb setzt Werner Eichelbrönner vom Zuschnitt bis zur Montage ganz auf das interne Know-how seiner Mannschaft. „Unsere Auftraggeber wissen, dass wir bei Projekten mitdenken. Das soll auch so bleiben“, betont der Firmenchef. 


*typisch deutsche Art, um schnell und einfach eine Wirtschaftlichkeitsrechnung zu machen.

Heiß auf den Cube: Ysewijn sagt warum

Zufrieden mit der Qualität: Firmenchef Dirk Ysewijn und WEINIG-Händler Ulrik Roekens

Der neue Cube ist heiß begehrt, die Auftragsliste lang. Der Vierseiter bietet viele Kaufmotive, bei denen der clevere Verkäufer ansetzen kann. Heute sagt die belgische Firma Ysewijn, warum sie sich für den WEINIG Senkrechtstarter entschieden hat.
 
Die belgische Firma Ysewijn fertigt Holzfenster und alles rund um den Innenausbau. Kleine Losgrößen in den unterschiedlichsten Maßen bestimmen das Tagesgeschäft. Für das Vorhobeln waren bis vor kurzem ganz traditionell Dickte und Abrichte im Einsatz.

Nun jedoch stehen die Maschinen wie Museumsstücke verstaubt herum. Ysewijn hat mit dieser Epoche abgeschlossen. Die Zukunft hört auf den Namen Cube und arbeitet angenehm leise ein paar Meter weiter in der Werkshalle.

Meldungen

Ideal für Handwerksbetriebe: der Powermat 700 Compact

Der Powermat 700 Compact ist eine Kehlmaschine der neuesten Generation und bietet damit zahlreiche Vorteile - vor allem hinsichtlich Bedienkomfort,...

Mehr erfahren
Erfolgreicher Start für den neuen Cube Plus

Im März wurde der Cube Plus erstmals als Nachfolger des Cube vorgestellt. Die wichtigsten Neuerungen sind das große Touchdisplay mit 10"...

Mehr erfahren
Powermat 1500 - die nächste WEINIG-Innovation

Der Powermat 1500 bildet die nächste Baureihe der neuen Powermat-Generation. Er fügt sich nahtlos zwischen dem erfolgreichen Powermat 700 und dem...

Mehr erfahren
Powermat 700 ausgezeichnet

Erst seit kurzer Zeit auf dem Markt erhältlich, hat die neue Kehlmaschine Powermat 700 schon den ersten Preis gewonnen: Die polnische Messe DREMA...

Mehr erfahren
Hohe Prozesssicherheit mit WEINIG System Plus

Das neue System Plus verknüpft alle der Produktion vorgelagerten Prozesse mit Hilfe einer einzigen Software.

Mehr erfahren
WEINIG fokussiert die Produktbereiche Profilieren und Zuschnitt im Hochleistungsbereich

Die WEINIG Gruppe begegnet den komplexer werdenden Anforderungen in der Prozesstechnik der Massivholzbearbeitung mit einer stärkeren Fokussierung der...

Mehr erfahren
Der WEINIG Zauberwürfel begeistert

Bei den beiden großen europäischen Messen dieses Jahres in Nürnberg und Mailand war der Cube wie so oft ein echter Blickfang.

Mehr erfahren
Weinig holt Werkzeugproduktion nach Tauberbischofsheim

Weinig hat die Teilefertigung von Bearbeitungs-Werkzeugen für seine Hobel- und Profiliermaschinen aus der Schweiz nach Tauberbischofsheim verlagert.

Mehr erfahren

Einsatzbereiche

4-seitig glatt Hobeln

WEINIG Anwendungen

Perfekte rechtwinklige Werkstücke 

Holz ist ein natürlicher Werkstoff, entsprechend sind die Anforderungen, die er für die Bearbeitung mit sich bringt. Holz kann Fehler enthalten und krumm bzw. verzogen sein. Für den Einsatz in vielen Bereichen, z.B. dem Möbelbau, ist es daher unerlässlich, dass die Werkstücke vierseitig ausgehobelt werden. Entscheidend ist dabei, dass die Werkstücke sauber abgerichtet werden und dass sie nach der Bearbeitung perfekt rechtwinklig sind.

Das mag einfach klingen, ist es aber in vielen Fällen nicht, da die Fertigungsgenauigkeit der Maschine die Qualität des Endprodukts wesentlich beeinflusst. Auf die bekannte WEINIG Qualität ist dabei immer verlass. WEINIG bietet verschiedenste Lösungen von manueller bis vollautomatischer Bedienung und von Maschinen für den gelegentlichen Einsatz bis zu Maschinen für den Dauereinsatz im Schichtbetrieb.

Profilierte Leisten

WEINIG Anwendungen

Unsere Kernkompetenz

Das Profilieren von Leisten aller Art stellt seit jeher die Kernkompetenz von WEINIG dar. Das Profilieren beinhaltet ein sehr breites Spektrum an Endprodukten, die jedoch alle dieselben Anforderungen an die Maschinentechnik stellen: hohe Profilgenauigkeit mit hervorragender Oberflächenqualität und gleichmäßigem Hobelschritt.

Die WEINIG-Technologie setzt hier immer wieder neue Maßstäbe. Grundlage dafür sind die robusten Maschinenständer mit den präzisen Maschinentischen und exakt im rechten Winkel dazu der Maschinenanschlag. Ihre ganze Überlegenheit spielen die WEINIG Maschinen dann aus, wenn die Dynamik ins Spiel kommt: Spindeln mit hoher Rundlaufgenauigkeit, ein starkes Vorschubsystem und entsprechende Andruckelemente.

Das perfekte Zusammenspiel dieser Komponenten garantiert einen ruhigen Transport in definierter Lage durch die Maschine. Das Ergebnis ist die legendäre WEINIG-Qualität Ihrer Produkte: hohe Profilgenauigkeit, hervorragende Oberflächenqualität und ein gleichmäßiger Hobelschritt.

Strukturierte Oberflächen

WEINIG Anwendungen

Innovative Produkte wirtschaftlich fertigen

Kreative Oberflächen liegen im Trend, ob bei Möbelfronten, Fußböden oder Fassaden. Was bisher nur mit großem Aufwand von Hand oder auf Bearbeitungszentren gefertigt werden konnte, können Sie nun im Durchlauf auf der Kehlmaschine fertigen.

Die WEINIG-Technologie zum Strukturhobeln macht es möglich, dass sich die Spindeln relativ zum durchlaufenden Werkstück bewegen und somit eine dreidimensionale Oberfläche erzeugen. Mit Hilfe eines CAD-Programms kann die strukturierte Oberfläche im Voraus begutachtet und simuliert werden und anschließend tatsächlich auf der Kehlmaschine produziert werden.

Damit geht WEINIG wieder einmal voran und setzt mit dieser Neuentwicklung neue Maßstäbe, woraus sich für Sie neue Marktchancen ergeben können. Mit dieser Technologie können Sie Ihre Kreativität ausleben und neue Produkte fertigen - einhergehend mit kurzen Durchlaufzeiten, hoher Produktivität und geringen Stückkosten.

Vorhobeln

WEINIG Anwendungen

Bei der industriellen Holzverarbeitung spielt die Materialausbeute eine immer größere Rolle. In diesem Zusammenhang werden Scanner eingesetzt, um fehlerhafte Stellen zu identifizieren und anschließend auszukappen. Das Vorhobeln ist zu Beginn der ganzen Kette notwendig, um dem Scanner eine saubere Oberfläche zur Verfügung zu stellen. Dementsprechend sollte die Spanabnahme minimal sein und in der Regel wird eine hohe Vorschubgeschwindigkeit gefordert.

WEINIG bietet in diesem Segment sowohl einfache Lösungen mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis als auch  innovative Lösungen mit einzigartiger Technologie: angefangen bei den Hydro-Werkzeugen, über Jointer, schräg stehende Spindeln und Schwimmspindeln bis hin zu einer Vorschubgeschwindigkeit von 300 m/min. Natürlich bietet WEINIG neben der entsprechenden Maschinentechnik auch die passende Mechanisierung an. Hier sind Sie mit Ihren Anforderungen beim Vorhobeln bestens aufgehoben!